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Teil Eins: Traditionelle Neonlichter
Traditionelle Neonröhren bestehen aus Transformatoren und Glasröhren. Sie sind einfach konstruiert und kostengünstig in der Herstellung. Zudem zeichnen sie sich durch hohe Helligkeit, hohe Lichtausbeute und leuchtende Farben aus. Traditionelle Neonröhren finden breite Anwendung in Werbeschildern, Plakatwänden und der nächtlichen Stadtbeleuchtung. Allerdings weisen sie auch Nachteile auf, wie beispielsweise eine kürzere Lebensdauer, Zerbrechlichkeit und einen höheren Energieverbrauch.
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Teil Zwei: LED-Neonlichter
LED-Neonleuchten nutzen Leuchtdioden als Lichtquelle. Im Vergleich zu herkömmlichen Neonleuchten zeichnen sie sich durch einen geringeren Energieverbrauch, eine längere Lebensdauer und eine höhere Helligkeit aus. Darüber hinaus ist das Licht gleichmäßiger, die Farben sind lebendiger und Installation und Wartung sind einfacher. Daher haben sich LED-Neonleuchten auf dem Markt als Standard etabliert.
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Teil Drei: LED-Neonstreifen
LED-Neonstreifen vereinen die Technologie herkömmlicher Neonröhren mit flexiblen LED-Streifen. Dieses innovative Produkt zeichnet sich durch hohe Flexibilität, fortschrittliche Fertigungsprozesse, vielfältige Formen und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Gleichzeitig überwinden LED-Neonstreifen die Nachteile traditioneller Neonröhren, die leicht zerbrechen und beschädigt werden können. Darüber hinaus lassen sich durch gezieltes Design mehrfarbige und wechselnde Spezialeffekte erzielen.
Abschluss
Mit der ständigen Weiterentwicklung der Technologie erweitern sich auch die Anwendungsbereiche und Arten von Neonlichtern kontinuierlich. Für Neonlichtliebhaber erfordert die Auswahl des richtigen Typs jedoch nach wie vor sorgfältige Recherche und einen Vergleich.
Veröffentlichungsdatum: 27. März 2024





